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Spring Cup in Surendorf

Auch in diesem Jahr waren Hobie 16-Teams eingeladen, vor Surendorf erst über Christi Himmelfahrt und Folgetag ein Training zu absolvieren, dann am anschließenden Wochenende Regatta zu segeln. Insbesondere Jugendteams nutzten diese Gelegenheit, zumal sich für das Wochenende auch Segelgrößen wie u.a. Detlef Mohr und Knut Jansen angekündigt hatten, von denen es immer etwas zu lernen gibt. Die Trainingstage litten leider darunter, dass es am Donnerstag ab frühem Nachmittag heftig gewitterte und am Freitag nur schwachen Wind gab. Dafür aber kam der Wind zum Wochenende zurück. Den schönsten Wind am Samstag verpassten die Seglerinnen und Segler leider über Mittag, weil die umsorgenden Veranstalter zu Tisch gebeten hatten, damit gerade die jugendlichen Segler der auf anderer Bahn startenden Open Bic bei Kräften bleiben konnten. Und den schönsten Wind am Sonntag konnten die Teams nicht nutzen, weil immer wieder so dichte Seenebel-Schwaden über den Parcour zogen, dass man vom Startschiff aus noch nicht einmal mehr das Pinend sehen konnte. Das war Pech, schmälerte aber nicht den Gesamteindruck einer erneut sehr gut organisierten Veranstaltung mit fürsorglichen Gastgebern. Ein großes Dankeschön an alle, die dazu beitrugen, dass die Seglerinnen und Segler so schöne Tage in Surendorf hatten!