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Venezulaner Yamil Saba und Gonzalo Cendra gewinnen Hobie 16-Weltmeisterschaft vor Fort Myers/Florida

Team Europa präsentiert sich stark durch Nicolai Bjornholt/Michelle Jensen, Leonardo Morelli/Victoria Giannetti und Daniel Björnholt/Clara Nielsen mit 2., 5. bzw. 6. Platz!

252 Hobie 16-Teams aus 25 Ländern und 6 Kontinenten segelten vor Fort Myers (Florida) ihre Weltmeisterschaft aus. Teils leichte, drehende und löchrige Winde, teils mittlere und stabilere Winde stellten die Teilnehmer vor große Herausforderungen. Denn es gab nur 1 Streicher, und das bei letztlich insgesamt 11 gesegelten Wettfahrten. Herausragend konstant waren bei diesen Bedingungen die ersten 4 Teams, die keinen einzigen wirklich schlechten Platz ersegelten. Dementsprechend eng war es dann auch an der Spitze. Erst die letzte Wettfahrt brachte das Endergebnis: es gewannen die Venezulaner Yamil Saba und Gonzalo Cendra 2 Punkte vor den Dänen Nicolai Bjornholt (Europameister 2018) und Michelle Jensen. Dritte wurde Ex-Weltmeister Gavin Colby mit Worst News (hieß er wirklich so?) an der Vorschot. Auf den vierten Platz kamen ebenfalls Australier, nämlich die Gewinner der diesjährigen Europameisterschaft Cameron Owen und Susan Ghent. Auf ihren 5. Platz besonders stolz dürften die Italiener Leonardo Morelli und Victoria Giannetti sein, die auch schon vor La Rochelle vorn dabei waren. Und über einen 6. Platz dürften sich nicht die Dänen Daniel Björnholt und Clara Nielsen ärgern, auch wenn für Daniel die Titelverteidigung nicht gelang. 3 europäische Teams unter den TOP 6 - das gab es schon lange nicht mehr, wenn es denn so etwas überhaupt schon mal gegeben haben sollte. Und es lässt hoffen, dass bei der nächsten Weltmeisterschaft, über die wenigstens schon einmal geredet wird und zu der ich Informationen verteilen werde, sobald irgendetwas spruchreif ist, die Europäer noch stärker auftreten, denn  3 europäischen Teams waren die jüngsten Teams unter den TOP 10 waren, und einige andere europäische Top-Teams, insbesondere Lauritz Bockelmann und Kim Liedtke fehlten, die ganz sicher ganz vorn mitgemischt hätten. Für sie gab es wichtigere Dinge: Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit mit Maike, lieber Lauritz.

 

 

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